Ich kann nicht sagen, dass ich das nicht lustig fand: Ein Autorenkollege heute auf die Frage eines gemeinsamen Kunden, wie er Text-KIs in Bezug auf ihre Möglichkeiten einschätzt, damit richtig gut zu schreiben. „Du musst halt extrem gut prompten, dann kann es helfen. Aber wenn du selbst keine Ahnung und kein Konzept hats, wird es halt schwer…“ Oder: Shit in, shit out!
Ähnliche Beiträge
Sparen am falschen Ende: Das „Neffenproblem“
Wenn es darum geht, die ersten eigenen Schritte mit einem digitalen Business zu gehen, dann herrscht oft Unsicherheit. Klappt das alles so, wie man sich das vorstellt? Wo können Risiken minimiert und Kosten gesenkt werden?…
Start-ups scheitern nie am Produkt
Drei von vier Startups scheitern irgendwann, mal späger, meistens schneller. Je nach Statistik und Betrachtungszeitraum fast immer daran, dass sie pleite gehen. Wer selbst durchstarten möchte, will das selbstverständlich verhindern. Damit das gelingt muss es…
Die Magie der ersten Seite
Bei der Beratung zu Ralf Müllers FBV-Buch „Lass die Krise kommen“ haben wir gemeinsam die Texte für sein erstes Buch bei einem renommierten Verlag erstellt. Weil Ralf extrem viel zu seinem Thema zu sagen hat…
Ein gutes Sachbuch hat genau diese 2 Kapitel
Ein eigenes Sachbuch zu verfassen ist erstaunlich schnell und zielorientiert möglich, wenn dabei eine bestsellererprobte Struktur angelegt werden kann. Dazu braucht es einige unverzichtbare Elemente. Und zwei davon lassen sich mit dem ersten und letzten…
Schubladenautor? Das will keiner sein!
Wir sind übrigens, in Deutschland, Österreich und der Schweiz jeweils ein Volk der Schubladenautoren, wie ich gerne sage. Es gibt ganz verrückte Zahlen, dass 80 % der Befragten in diesen Ländern es als erstrebenswert beschreiben,…
Wie man schlechte Buchkurse erkennt
Kurse, mit denen Kunden endlich „ihr Buch“ schreiben können, werden inflationär angeboten. Und trotzdem sind sie für die allermeisten Kunden nicht das legitime Instrument, um die eigenen Ziele damit zu erreichen. Oft sind sie hartes…

